Schwarzes Gold ganz ohne Verpackung

 

Wenn ich erzähle, dass ich versuche möglichst keinen Müll zu produzieren, fragen mich Leute immer:
„Aber wie machst du das mit […], das geht doch gar nicht!“

Das finde ich immer eine ziemlich gute Frage und ich versuche deshalb, hier eine neue Rubrik zu eröffnen, wo ich über die Dinge schreibe, die ihr mich so fragt.
Also los geht’s: Hinterlasst mir einfach mal einen Kommentar, was euch so interessiert oder fragt mich persönlich, dann kann ich gerne mal nen Beitrag dazu verfassen. Es interessiert sicherlich noch mehr!

Heute also: Wie ich Kaffee kaufe.

Das ist eigentlich ganz einfach:
Ich hole mein „Kaffeeglas“, es sollte gespült sein und sauber. Das bringe ich dann zur Kaffeerösterei meines Vertrauens. In meinem Fall ist das Familie Fröhlich, die mit ihrer Kaffeerösterei im Stuttgarter Westen einen Kaffeebanausen wie mich noch bekehren konnte.
Ich strecke mein Glas über die Theke und sage, dass ich gerne 250g Kaffee für die French Press hätte.
„Meine“ Sorte war bisher immer Java (schokoladig!), heute habe ich aber einmal die Wiener Kaffeehausmischung gekauft und bin gespannt, wie die schmeckt (ich wollte es ein bisschen kräftiger).
Frau Fröhlich (senior oder junior) wiegt die Bohnen ab und gibt sie in die Mühle. Von dort landet der Kaffee dann direkt ohne Umwege in meinem Glas.
Und: Ich bekomme durch mein Glas sogar 10 Cent Rabatt!

Mein Kaffeeeinkauf

Mein Kaffeeeinkauf

Beim ersten Einkauf habe ich auf mein Glas noch einen Sticker bekommen, der jetzt auf dem Deckel klebt. Den brauche ich aber eigentlich nicht und kann auch darauf verzichten. Zu Demonstrationszwecken habe ich ihn jetzt aber kleben gelassen.

 

So einfach geht es also.
Lasst mich wissen, was euch noch interessiert!

 

 

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