Pasta senza plastica

Gestern habe ich zur Mittagszeit spontan Besuch bekommen.
Ich habe also meinen Gast und mich mit Pasta und Soße bekocht [leckerschmecker!]

Danach waren aber meine Nudelvorräte geplündert und ich musste heute für Nachschub sorgen. Sonst haben wir Nudeln immer im Pappkarton gekauft, möglichst ohne Sichtfenster. Das konnte ich mit meiner plastikfreien Einkaufsweise noch in Einklang bringen. Dennoch entsteht dabei Müll. Und das Recyclingpapier, in dem viele Lebensmittel wie z.B. Nudeln und Reis verpackt sind, soll auch nicht wirklich gesund sein (Bericht beim wdr + Bundesinstitut für Risikobewertung)

Also haben wir uns beim heutigen Einkauf ein paar große Gläser und unsere Stofftäschchen mitgenommen und sind beim Schüttgut einkaufen gegangen:

Unser heutiger Pasta-Einkauf

Unser heutiger Pasta-Einkauf

 

Das war so schön einfach und bequem, dass wir das sicher wieder machen werden!
Wer will zu Besuch kommen? 🙂

 

1 Kommentar
  1. Silke Müller-Zimmermann
    Silke Müller-Zimmermann sagte:

    Halli hallo,
    ich kaufe meine Nudeln beim Bäcker. Die Nudel ist ja nicht nur wegen des Mülls eine Umweltsünde, sondern auch der Hetstellungsprozess ist energetisvch aufwendig, geschweige denn vom Wasser – erst Wassree rein, dann wueder trocknen, dann wueder ins Wasser…
    Due Reise eiber Nudel ust meist auch nicht ohne… Dann der Weg zum Laden…
    Ich habe einen großen Stoffsack und da bekomme ich (Ausnahme Coronazeit) die Nudeln reingepackt, diese wurden zur Trocknung in der Backstube aufgehängt.
    Ich nehme gleich 3 kg und behme sie im Brunno-Mobil mit zu den Menschen an den Brunnen im Teilort, due schon sehnsüchtig auf die leckeren Nudeln warten.
    Viele liebe Grüße aus Weissach im Tal
    Silke

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